Fin de partie

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  • Publié le : 2 janvier 2011
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Der letzte Augenblick des Vertrauens

Ich hatte keine angst, ich vertraute ihm. Als ich durch das weiße Gitter hindurch sah, das mich von einem Raum trennte, ich saß in einer Box. Ich schaute durchdiese kalten Stäbe, und sah alles weiß, die weißen Wände, die Stühle, der Boden, es liefen sogar weiße Menschen dort herum, eine weiße Frau rief einen nach den anderen wartenden Menschen ihn einenabgetrennten Raum auf. Wenn ich meinen Papa , der mich sorgenvoll anschaute nicht neben mir gewesen währe und mir diese Liebe, und diese Vertrauliche wärme nicht füllen ließ würde ich vor Angst in mirversanken. All diese Umgebung gab ein kaltes unwohl-es Gefühle es roch streng, es roch nach Leid. Doch Er war ja bei mir, alles wir wieder gut gehen, wir gingen durch dick und dünn, wir sindunzertrennlich, wir sind eine Familie. Er genoss mein volles vertrauen.
Nach einer Weile, die mir unendlich vor-kam, wurde mein Papa aufgerufen, kurz darauf hob er meine Box und trug mich in ein noch soweißes Zimmer, in dem ein Weißer Mann auf und zu warten schien.
Mein Vertrauter sprach mit ihm, als der Weiße nur zuhörte und aufmerksam nickte. Ich sah ihnen zu, und war überzeugt dass nichts schlimmespassieren würde. Mein Papa war ja dar, der nur mein wohl möchte. Ich spürte schmerzen im Bauch, mein Fell war dünn und matt geworden mit der Zeit, meine Haut kratze mich. Doch mein Vater wird alleswieder gut machen, er hat es immer schon geschafft, das weiß ich. Nach dem Gespräch hob mein Vater mich aus der Box. Auf einen eiskalten Tisch, der einen Strengen Geruch trug. Ich lies alles über michergehen, wie er mich Haushieb trotz Bauch schmerzen, wie er ihn abtastete, wie er mich minutiöse Untersuchte. Nach dieser kurzen Untersuchung sah ich wie der Mensch den Kopf schüttelte, darauf wurdenVaters Augen feucht. Ich sah zu ihm auf, warum war er so bedrückt? Meinetwegen? Ich konnte mir das nicht erklären und wollte ihn mit meinem schnurren versichern dass es gut wird, er lies seine Hand...
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