Habib

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  • Publié le : 21 juin 2010
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Dieser Text ist eine Interview zwischen Habib und einem Journalisten (in) von der Tageszeitung “die Welt”. Die Hauptfigure heist Habib Qubab, er ist einezwanzigjähriger Junge. Er stammt auf Afghanistan und er wohnt in Deutschland, dazu er hat auch die deutsche Nationalität. Im disem dialogue das thema sind dieIntegration und die Identität. Est es ein geglückte Integration? Das Interview wird in drei Teile durch die Fragen des Journalisten geteilt.
Zuerst wir lernen, dass Habibein junger Ausländer ist. Im ersten Abschnitt wir wissen, dass Habib zwei Kulturen hat. Wir haben die Präsentation der Figur nach der Frage des Journalisten. DieJournalisten will kennen ob Ist man als Jugendlicher oder als Kind fähiger, mit der neuen Situation klarzukommen?
Mit sechs Jahren er geht in die Grundschule.Habib wird eingeschult und er Deutsch lernt. In Grundschule er befreunden dich Freunde. Die Kinder haben kein Problem. Als Kind lern man schnell die Fremdsprache.Man hat mehr Kontakt mit den anderen (schule, Freizeitaktivitäten…) die Schule ist ein Wichtiger Intergrationktor. Er will unbedingt Deutsch lernen. Man hatweniger Vorteile gegen die Auslärder als Erwachsenen.
Aber für seinen Eltern hingegen es ist viel schwieriger. Er ist schwierig, eine Fremdsprache zu lernen. DieEltern passen sich schwierig an die deutsche Kultur an. Für die Eltern die Deutsch ist unbekannt. Die Eltern fühlen sich in Deutschland verloren. Habib hat keineVorurteile gegen die Deutschen weil er in Deut schland aufgewachsen ist. Habib ist Deutscher. „Er hat die Staatsbürgerschaft. Aber mit dem Dokument ist es nicht getan.“
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