Mon voyage avec le programme voltaire

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  • Publié le : 28 avril 2010
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Die besten Experimente meines Lebens.
I. Der anfange des Traumes.
II. Das Familien leben.
III. Das John F. Kennedy School.
IV. Das alles tags Leben.
V. Die schwere abfährt.
VI. Bilan de ma participation au programme Voltaire.
{draw:frame} (Ci-dessus, Berlin vu de la Tour de Siegessäule.)
Der angfange des traumes. Alles ist sehr schnell gegangen. Das erste Mal dasich von dem Voltaire Programme gehört haben, war es Februar 2009. Ich wollte unbedingte deutsche lernen und die Deutsche Kultur besser zu kennen lernen. Mein Vater hat auf dem Internet dem Program gefunden und wir haben angerufen. Zwei Wochen später, ich hatte eine Berliner Familie. Ich war sehr froh. Es war auch ein groß Veränderung fur mich unter Berücksichtigung der Tatsache daß ich wohne in dasLand.
Ich habe angefangen mit Solveig, meine Austauschschülern, über das Internet sprechen. Es war schwer zu mir sie repräsentiere aber ich hatte dort das Gefühl das wir uns gut sich verstehen.
Die Familien leben. Zu angefangen, ich will die ganze Familie präsentiere.
-Birgit ist meine Gastmutter. Sie ist ein Sport und Erdkunde Lehrerin. Sie mag Radfahren, und lese gern.-Detlefist mein Gastvater. Er ist ein Chirurg/Arzt. Er treibt Sport gern, so wie Joggen oder rad fahren.
-Solveig ist meine Austauchtpartnerin. Sie ist 16 und besucht die 10 Klasse in JFKS (John F. Kennedy School). Sie ist ein Schwimmerin und liebe Sport treiben. Sie mag auch mit ihre Freunde treffen, Music hören, und kocht gern.
-Marlen ist die große Schwester von Solveig. Sie ist 19 und besuchtdie 13 Klasse in JFKS. Sie hat ihre Abi verbrochen. Sie liebe Sport, so wie schwimmen, joggen, und radfahren. Aber sie geht auch gern Shopping in das Stadt, treffe mit Freunde von sie, und geht auch manchmal auf Partys.
-Hendrik ist der kleinere Bruder von Solveig. Er ist 14 und besucht die 9 Klasse in JFKS. Er treibt auch gern Sport. Er ist ein Schwimmer wie seine beiden Schwestern.
Dasleben in der Familie war ziemlich einfach seit dem Anfang (même si?) der Kontakt von jedem Familienmitglied mit ein andrer war sehr unterschiedlich von uns (dans ma famille?)
Um sieben Uhr die ganze Familie treffe sie für ein Kaltes Abendessen, der Vater ist manchmal nicht da aber in General die ganze Familie war Komplet. Danach wir gucken das fernsehen zusammen.
Wir sind ziemlich öffnenSolveig Oma besuchen gegangen. Beide waren sehr nett und froh jedes Mal das wir bei ihr gehen. Manchmal wir gehen zum Beispiel ins Kino, oder nur für das essen.
Ich war sehr viele mit Solveig in das Stadt gegangen zu Shopping, entdecken das historische Seite von Berlin, oder Freunde von uns treffen. Wir haben auch viele jeden unsere Seite gemacht, weil wir wissen dass wir ein ganzes Jahr zusammenverbringen müssen.
Ich hab auch mich gut verstanden mit Marlen. Wir haben viele zusammen gemacht, vor allem Gegenstück die sommer Ferien.
Das John F. Kennedy School. JFKS ist eine Deutsche-Amerikanische Schule JFKS ist eine Deutsche-
Amerikanische Schule. Mann kann sehr viele Nationalitäten finden. Ich hab das voll gern gehabt
Der 1. Marz war mein erster Schultag in Deutschland.Zuerst hatten wir Mathe, und ich hab gar nicht verstanden. Am Anfang ich war besorgt zu nichts verstehe.
Mit der zeit ich hab immer mehr verstehe, vor allem in Geschichte weil das interessiert mich sehr viel. Ich konnte nicht wirklich Noten nehmen weil ich hatte keine Ahnung war wichtig zu schreiben. Die Lehrer haben mich immer wie eine Deutsche behandelt, ich findet das gut.
Ich habe Großunterschiede bemerkt zwischen der Deutsches System und die Französische System. Zum Beispiel der Relation zwischen die lehren und die Schuler , in Frankreich ist mehr schriftlich, der Lehrer Diktier und die Schüler hör zu. In Deutschland, es gibt ein größere Oral Kontakt zwischen die Lehrer und die Schuler. Mein Englische Lehrer hat sein zwei 10. Grade Klasse sogar bei ihm eingeladen nach der...
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