Résumé et commentaire d'un texte en allemand sur les femmes violées durant la seconde guerre mondiale

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  • Publié le : 25 avril 2010
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60 Jahre Schweigen
Dieser Text stellt eine Studie dar, die der Fall der während des zweiten Weltkrieges missbrauchten Frauen untersucht.
Dieses Thema bleibt ein Tabu, das nur inBüchern oder privaten Tagebüchern erwähnt wurde.
Um dieses Tabu zu brechen, kommt der Film „Anonyma“ im Kino an.
Lautend der Psychiater Philipp Kuwert von der Universität Greifswald fehlt einesystematische Untersuchung, um den Anzahl der vergewaltigten Frauen besser zu schätzen.
Die Täter sowie die Opfer haben geschwiegen.
In der DDR wurde das Thema der durch Rotarmistenbegangenen Vergewaltigungen immer abgelehnt.
Monika Hauser, Leiterin von dem Verein medica mondiale, fordert das Bruch des Tabus, damit die Frauen durch eine kollektive Erinnerungskulturendlich die Gerechtigkeit empfinden können.
Vergewaltigungen sind Teil der Kriegsstrategie: Die Soldaten verletzen de feind, indem sie ihm die Frau nehmen.
Kindersoldaten und Kriegskinderempfinden ähnliche Traumatisierung.
Die Opfer sind gegen tägliche Geräuschen empfindlich, die ihnen an ihren Traumatisierungen erinnert.
Eine Therapie ist vor dem Lebensendeerforderlich, um in Ruhe sterben zu können.
Die Studie wird allen Besatzungszonen betreffen und wird sich in Ukraine erweitern.
Commentaire
Sind alle Verbrechen während des Krieges erlaubt?Einerseits, fühlen sich die Soldaten von der Verbrechenreiserei besessen und verlieren die Vernunft. Daher begehen sie grauenhafte Taten wie Vergewaltigungen oder Zerstörungen. Sie erlaubensich selbst Taten, die sie sich sonst nie erlauben würden.

Andererseits sind Vergewaltigungen und andere Kriegsverbrechen unannehmbare Fakten, die furchtbare psychologische Folgen bei denOpfern auslösen.
Menschenrespekt und Menschenrechte müssen auch in Kriegszeiten garantiert werden. Die Soldaten befinden sich wieder als wilde Tiere, die noch nur ihrem Instinkt gehorchen.