Rudolf

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  • Publié le : 10 mars 2010
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Devoir D'Allemand: BAC 2h

1. Ordnen Sie folgende Angaben über Rudolfs Leben chronologisch in die untere Tabelle ein.

Zeitangaben: In den achtziger Jahren - Juni 1988 - Juni 1988 - Frühsommer 1990 - Frühjahr
1991 - Heute
Orte: Im Elternhaus des Erzählers – Stuttgart – DDR – Paris – Ex-DDR (neue
Bundesländer) – Paris
Ereignisse und Erfahrungen: Ferien mit Familie – Erstes Treffen mit demErzähler – Neuer
Beruf – Leben als Jazzmusiker – Besuch bei der Großmutter – Familienfeier

2. Richtig oder falsch? Kreuzen Sie an und begründen Sie Ihre Antwort mit einem Zitat

a) Vor ihrem ersten Treffen hatten Rudolf und der Erzähler eine langjährige Korrespondenz.
FALSCH
..."aus dem Briefwechsel gekannt, den meine Mutter mit ihm führte."
b) Um aus der DDR ausreisen zu dürfen, brauchteRudolf eine offizielle Erlaubnis.
RICHTIG
"Er hatte eine Reiseerlaubnis bekommen."
c) Die erste Reise nach Paris hatte Rudolf lange geplant.
FALSCH
..."plötzlich die Idee gehabt, noch weiter zu reisen."
d) Rudolf sah zum ersten Mal einen Flipper.
FALSCH
..."gespielt hab' ich in der Tat noch nie".
e) Im New Morning wäre Rudolf gern unerkannt geblieben.
RICHTIG
"Rudolf lief rot an undwinkte ab, aber es gab keine Möglichkeit, wegzulaufen."
f) Rudolfs Band war nach dem Mauerfall immer noch gefragt.
FALSCH
..."fanden keine Aufträge mehr".
g) Der Vater des Erzählers machte Rudolf einen Vorschlag.
RICHTIG
"Dein Vater hat mir angeboten, Versicherungsagent zu werden."
h) Rudolf fühlte sich unsicher, weil er keine Erfahrung als Versicherungsagent hatte.
RICHTIG
"Ich weiÿ janicht einmal, wie man Versicherungen verkauft."

3. Was bedeuten folgende Sätze ? Kreuzen Sie die richtige Antwort an .

a) "Ein Musiker hob sich aus dem Familieneinerlei ab"
In Rudolfs Familie gibt es viele Musiker.
Rudolf ist in der Familie der einzige, der einen ungewöhnlichen Beruf ausübt.
Rudolf wird in der Familie nicht akzeptiert.

b) "Er nahm es mir nicht übel"
Er wurde sehr wütend.Ich machte ihn krank.
Er war mir nicht böse.

c) "Rudolf lief rot an"
Rudolf errötete.
Er stand im Licht einer roten Lampe.
Er lief weg.

d)"Auf Rudolfs Ferienstimmung lag ein Schatten"
In den Ferien hatte Rudolf sclechtes Wetter.
In den Ferien wollte Rudolf nie in der Sonne, sondern nur im Schatten sitzen.
Rudolfs Ferienstimmung war nicht die beste.

e)"Nächste Woche fahren dieLeute rüber, um ihn zu schulen"
Die Leute wollen ihm eine Stelle anbieten.
Die Leute wollen ihn auf den neuen Job vorbeiten.
Die Leute wollen ihn prüfen.

4. Auf welche Person(en) beziehen sich folgende Pronomen ?

"Wir aÿen in einer groÿen Brasserie zu Abend" :
Erzähler und Rudolf
"..., der sich schwerfällig hinter die Becken setzte" :
Rudolf
"Das habe ich ihm auch gesagt :
Vater desErzählers
"..., um ihn zu schulen" :
Rudolf

5. Rudolf sagt : "Die Leute haben andere Sorgen im Moment, als Musik zu hören." (Z. 37-38). Wie ist das zu erklären ? [etwa 60 Wörter]

Es ist Frühsommer 1990, also die Zeit nach dem Mauerfall. Für die Einwohner in der DDR bedeutet das eine groÿe Veränderung in ihrem Leben, sie können sich frei bewegen, sie können in den Western reisen, sie entdeckendas Leben im Westen. Andererseits machen sie sich auch Sorgen, wie ihr Leben im Osten weitergehen soll. Sie fragen sich, welche Auswirkungen der Mauerfall haben wird, welche wirtschaftlichen Konsequenzen sich ergeben. Aus diesem Grund haben sie in dieser Zeit wenig Zeit und Lust, sich für kulturelle Dinge zu interessieren.

6. "Das wirst du um Gottes willen nicht machen ! sagte ich.Versicherungen verkaufen ! Du bist Musiker ! "
Erfinden Sie den Dialog zwischen Rudolf und dem Erzähler. [etwa 100 Wörter]

Erzähler : "Das wirst du um Gottes willen nicht machen ! Du bist Musiker !"
Rudolf : "Das habe ich deinem Vater auch gesagt. Ich weiÿ nicht einmal, wie man Versicherungen verkauft."
Erzähler : "Ja, siehst du. Dein Beruf ist Musiker, es ist dein Leben. Du bist ein Künstler. Es...
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