Voltaire programm, compte rendu type.

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  • Publié le : 16 septembre 2010
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Das Voltaire Programm

Ich kenne das Voltaire Programm, seit ich dreizehn bin. Eine Freudin von mir wollte es machen, aber ihre Eltern wollten das nicht, deshalb hat sie daran nicht teilgenommen. Wir hatten über dieses Programm geredet und ich war sofort begeistert, so dass ich am Programm teilnehmen wollte. Danach habe ich gewartet, dass ich in der zehnte Klasse bin, um am Programmteilzunehmen. Ich habe auch mit meinen Eltern geredet und es war klar, dass ich nach Deutschland fahren durfte.
Ich bin fast sechs Monate in Deutschland geblieben. Zuerst war ich bei Klara Zimmer, in Warzenbach (Hessen). Es war schwer, denn die Familie redete auf saarländisch, ich verstand nicht viel und ich konnte auch nicht viel reden. Bei Klara ging ich in die Schule bis 16Uhr, danach aßen wir undmachten die Hausaufgaben. Ich hatte nicht viele Hobbies. Wir haben versucht, Klavierunterrichten für mich zu finden, aber ich blieb nicht ein ganzes Jahr, also konnte ich keinen Klavierunterricht bekommen.
Ich bin zwei Monate bei Klara geblieben, danach bin ich zu Julia Führer nach Iserlohn umgezogen.
Der Umzug war schwer, aber es gab zu viele Unterschiede zwischen Klara und mir. Ich konnte nicht mehrbei ihr bleiben und sie wollte nicht mehr nach Frankreich fahren. Als sie mir das gesagt hat, dass sie das Voltaire Programm abbrechen wollte, war es schwer für mich. Ich wusste nicht, was ich machen konnte. Ich hatte Freunde in Hessen, und ich wollte sie nicht verlassen.
In Hessen habe ich trotzdem viel gelernt, in der Schule redete ich viel mit meiner Klasse und ich bin in Kontakt mit manchenLeuten geblieben.
Ich habe mit dem Voltaire Programm telefoniert, und es gab eine neue Austauschschülerin für mich, die in der nähe von Hamburg wohnte. Aber ich hatte auch selber eine Austauschschülerin gefunden, ein Freund, der auch das Programm machte, hat mir geholfen, und ich konnte schließlich nach Iserlohn in Nordrhein-Westfalen fahren.
Dort war es einfacher, ich verstand mehr und konnteauch mehr reden. Ich dachte, dass ich schlecht war, aber das Problem in Hessen war, dass die Familie einen Dialekt sprach! Bei Julia ist alles einfacher geworden, ich hatte noch mehr Freunde, und ich verstand fast alles. Wir waren zwei Franzosen im Gymnasium, es war lustig, auf deutsch mit einem Franzose zu reden!
Bei Julia habe ich viel von der Sprache gelernt. Es war toll, es gab keine Probleme.Mit dem Programm habe ich bemerkt, dass das Leben in Deutschland anders als in Frankreich ist. Aber es hat mir sehr gut gefallen. Jeden Tag habe ich etwas endeckt. Es war lustig mit der Familie, die Unterschiede zu vergleichen, was es in Frankreich gibt, und was es in Deutschland gibt. Julia hat schnell bemerkt, dass das Voltaire Programm besser für die Franzosen als für die Deutschen ist! InFrankreich gehen wir den ganzen Tag in die Schule (bis 17 oder 18 Uhr), aber in Deutschland gehen wir nur bis 14 oder 15 Uhr in die Schule, das finde ich viel besser! Und in Deutschland gibt es nicht so viele Hausaufgaben zu tun, nach der Schule haben wir noch Zeit, etwas anderes zu machen. Ich war auch erstaunt, dass die Deutschen nicht so viel über das Leben in Frankreich wussten. In Frankreichwissen wir, dass das Essen in Deutschland ander ist, dass die Schule nicht so lang dauert... Aber als ich angekommen bin, waren die Leute erstaunt, dass ich in Frankreich den ganzen Tag in die Schule gehe. Ich dachte, dass sie über diese Unterschiede im Unterrichten redeten, aber ich dachte etwas falsches.
Im Laufe des Programms hatte ich auch Unterricht mit Schülern, die bereits in der 12. Klassesind. Es war ein Leistungskurz Französich. Es war beeindruckend zu sehen, dass diese Leute so gut französich sprechen konnten! Es hat viel Spaß gemacht, mit ihnen in den Unterricht zu gehen. Das Thema war ,,Les relations franco-allemandes". Es war sehr interessant für uns. Wir haben gelernt, was die Deutschen über die Franzosen denken.
In Iserlohn konnte ich auch kein Musikinstrument spielen...
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