Une hausse de la rentabilité conduit elle à une reprise de l'investissement ?

Pages: 10 (2359 mots) Publié le: 29 novembre 2010
CIVILISATION ALLEMANDE

SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT
1) Neoliberale Ökonomen A. Rüstow und W. Röpke Sie meinen es sei notwendig eine freiheitliche Ordnung und gleichzeitig einen starken Staat zu haben der versichert, dass die Freiheit beibehalten wird. Die 2 mussten emigrieren (wegen des Krieges) nach Istanbul und entwickeln den « Kultursoziologischen Unterbau » (propagiert durch Bücher). 2)Freiburger Schule Franz Böhm und Walter Eucken Sie geben eine Schriftenreihe heraus « Ordnung der Wirtschaft ». Leitgedanke: Sie wollen eine Wirtschaftordnung schaffen, die auf der christlichen Ethik basiert.

Beide Seiten meinen, dass der Liberalismus, wenn er nicht vom Staat eingeschrenkt wird, zur Ausbeutung führt. Man braucht ein freie Marktwirtschaft Es muss eine staatliche Ordnung geben um denWettbewerb und die Wirtschaft zu sichern. Beide Schulen meinen der Mensch ist der Mittelpunkt in der soziale Marktwirtschaft. Sie wollen auch soziale Sicherheit und soziale Gerechtigkeit. Die Gesellschaft muss für jeden sorgen (christliche Ethik). Die soziale Marktwirtschaft ist ein "dritter Weg" zwischen Liberalismus und Sozialismus. Freiheit, Gerechtigkeit und Marktwirtschaft: die Freiheit derVerbraucher, aber auch der Unternehmer ihr Geld einzusetzen (=> Gewerbefreiheit). Freiheit bei Berufswahl und Nutzung von Eigentum. Ziel der sozialen Marktwirtschaft: Wohlstand für alle. Die Leistung des Landes hat also soziale Auswirkungen. Die Marktwirtschaft soll eingeschränkt werden wenn sie sozial unerwünschte Ergebnisse bringt. Auch unentbehrlich ist die Teilung der Gewalten (beideSchulen). Alle diese Gedanken erscheinen in Deutschland und im Ausland, obwohl in Deutschland selbst genau das Gegenteil am Werke ist (Nazipolitik). Am Ende des 2. Weltkriegs ist man bei der "Stunde Null" und man muss sich erstmal erholen. Welches System soll man in Deutschland benutzen ? Es ist wichtig, dass die soziale Marktwirtschaft Gedanken schon davor entworfen worden sind. Sie werden zurGrundlage des Wiederaufbaus in der BRD. Ludwig Erhard: wird ein wichtiger Name sein in der politischen Umsetzung dieser Theorie. Er wird als "Vater des Wirtschaftswunders" angesehen.

1949-1963: Wirtschaftsminister unter Adenauer 1963-1966: Kanzler nach Rücktritt Adenauers. (schlechter als Minister) Erhards Ziel ist eine neue Auffassung der Wirtschaft. Der Wettbewerb soll im Mittelpunkt stehen. Sosteigert man die gesamte Wirtschaftsleistung. Wettbewerb soll eine gesellschaftliche Tugend sein (besondere Auffassung der Chancengleichheit, jeder darf probieren den Wettbewerb zu nutzen, danach gibt es natürlich verschiedene Ergebnisse. Konkurrenzbewusstes Verhalten: - Der Verbraucher soll Produkte vergleichen und in seinem eigenen Interesse kaufen. Er soll nicht immer dumm Gehaltserhöhungenverlangen. Ihm muss klar sein welche Kaufkraft er zur Zeit hat. Inflation - Auch die Unternehmen sollen Interesse and der Transparenz und Stabilität des Marktes haben. - Auch der Staat soll den Faktor Wettbewerb im Auge haben. Er sorgt, dass er funktionniert. Kartellgesetz Es soll da eingreifen, wo der Wettbewerb zu sozialen Ungleichheiten führt. Post, Bahn Heute setzen sich sogar die Sozialdemokratenfür die soziale Marktwirtschaft ein. Wettbewerb: Die Kunden sollen Qualitätsbewusst und Preisbewusst kaufen. Die Verbraucher müsse, sich dafür einsetzen, aber sir brauchen auch Hilfe. Information der Vebraucher soll möglichst ausführlich sein. Es gibt in Deutschland Verbraucherverbände, sehr viele im Gegensatz zu anderen EU-Staaten. Vielzahl und Vielgestaltigkeit Aber eine grosse Zahl bringtProbleme. Deswegen beschloss man in den 1970ern eine Zentrale Organisation zu gründen. 1971: AgV Die AgV besteht aus mehreren kleinen Verbänden Dachorganisation Sie vertritt die Interessen der Verbraucher beim Gesetzgeber, Verwaltung, Wirtschaftsorganisation. 2001: anderer Zusammenschluss => AgV + andere Verbraucherschutzvereine + Verbraucher Institut So stärtkt man den Einfluss der Verbraucher in...
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