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  • Publié le : 9 avril 2010
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Die deutschsprachigen Länder
und was man dort gern isst.

Hinweise für die Kursleitenden:
Zur Einführung der D-A-CH1-Landkarte werden Bilder und Texte zugeordnet. Die Bilder zeigen regionale Speisen, die in den Texten beschrieben werden.

Vorbereitung Kopieren Sie die Vorlagen und kleben Sie sie dann auf festes Papier oder eine dünne Pappe. Dann schneiden Sie die Kärtchen mit den Bildernund den Texten einzeln aus. Tipp: Kleben Sie eine Transparentfolie auf beide Seiten über die Pappe – so sind die Kärtchen gut geschützt und Sie können sie viele Male benützen.

Durchführung 1. Zeigen Sie die Landkarte zunächst nicht. 2. Die Kursteilnehmer/innen2 ordnen Bilder und Texte zu. Variante 1: Nehmen Sie entsprechend der Anzahl Ihrer TN zusammenpassende Bild- und Textkärtchen und verteilenSie sie an die TN. Jeder TN bekommt entweder ein Bild- oder ein Textkärtchen. Bilder und Texte sollen sich jetzt zu Paaren finden. Dazu gehen die TN im Klassenraum umher, zeigen sich ihre Kärtchen und überlegen, welches Bild zu welchem Text passt. Variante 2: Bilden Sie Zweiergruppen und geben Sie jeder Gruppe ein Textkärtchen. Legen Sie die Bild-Kärtchen auf einen Tisch. Die Partner haben dieAufgabe, das zu ihrem Text passende Bild zu finden. Dazu lesen sie den Text. Sagen Sie den Gruppen, dass sie nicht jedes Wort verstehen müssen, sondern nur die Frage beantworten sollen: „Wie könnte die Speise aussehen?“ Die Zweiergruppen wählen das passende Bild aus. 3. Zeigen Sie jetzt die D-A-CH-Landkarte. Die TN prüfen an der Karte, ob sie Bild und Text richtig kombiniert haben. 4. JedeZweiergruppe präsentiert ihr Ergebnis der Klasse. Dazu sagt sie, wie das Gericht heißt und nennt den Namen der Stadt oder der Region, wo es dieses Gericht gibt. Je nach Sprachvermögen können sie auch andere Informationen aus dem Text hinzufügen.

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Deutschland, Österreich, Schweiz Kursteilnehmer/innen = TN

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Autorin der Übung: Wiebke Heuer © Hueber Verlag 2007

Die deutschsprachigen Länderund was man dort gern isst.

Berliner Pfannkuchen In Berlin nennt man ihn einfach Pfannkuchen, in anderen Regionen sagt man Berliner oder Krapfen dazu. Man erzählt, dass ein Berliner Zuckerbäcker ihn 1756 erfunden hat. Das Gebäck ist mit Marmelade gefüllt und wird in Fett gebacken. Traditionell werden die meisten Berliner Pfannkuchen in der Zeit von Karneval, Fastnacht, Fasching gegessen. Mankann sie aber heute das ganze Jahr über kaufen.

Käsefondue Die Schweiz ist berühmt für ihren Käse – und für die Erfindung des Käsefondues. Oder kam es doch aus Frankreich? Zwei Dinge sind für ein Käsefondue wichtig: Guter Käse und ein guter Magen. Man erwärmt den Käse mit Weißwein und Gewürzen, bis er flüssig ist. Dann steckt man Brotstückchen auf eine lange Gabel und dreht sie im flüssigenKäse. Wer sein Brot verliert, bekommt eine Strafe, z.B. muss er ein Lied singen oder eine Flasche Wein bezahlen.

Himmel und Erde Vom Himmel kommen die Äpfel, aus der Erde die Kartoffeln: Beim Gericht „Himmel und Erde“ mischt man Kartoffelbrei und Apfelbrei. Dazu gibt es gebratene Zwiebeln und Wurst, meistens Blutwurst. „Himmel und Erde“ ist eine norddeutsche Spezialität. Es gibt aber auch Rezepteaus Sachsen oder dem Elsass. Und wer hat’s erfunden? Das weiß man nicht. Aber das Gericht kennt man seit dem 18. Jahrhundert.

© CMA–Bestes vom Bauern

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# 24.0304 © Hueber Verlag 2007

Die deutschsprachigen Länder
und was man dort gern isst.

Kartoffelpuffer Kartoffelpuffer haben viele Namen: Riefkoche in Köln, Reibekuchen in Münster, Reiberdatschi in München, Erdäpfelpuffer in Wien.Das Grundrezept ist aber immer gleich: Man schält Kartoffeln, reibt sie, gibt Eier und ein bisschen Mehl dazu und brät kleine flache „Kuchen“ in der Pfanne. Man kann sie mit Apfelmus essen, aber auch zu Fisch oder was man sonst gerne mag.

Wiener Schnitzel Wiener Schnitzel ist ein besonders dünnes Schnitzel aus Kalbfleisch. Man wendet es in Mehl, Ei und Semmelbrösel (geriebenem Weißbrot) und...
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