Commentaire poème

Pages: 5 (1164 mots) Publié le: 14 avril 2011
Ballade des ausserens Lebens
von Hugo von Hofmannstahl

Das Gedicht Ballade des äusseren Lebens von Hugo von Hofmannstahl wurde im Jahre 1896 geschrieben und wurde ungefähr im Jahre 1903 in dem Werk « Ausgewählten Gedichten » erschienen. Ich finde, dass der Dichter über die Fragen des Lebens und auch die Reflexion der Existenz sprechen wollen. Also die Ansätze meiner Interpretation werden sichnach dem Bild der Flucht der Zeit und die existenziellen Fragen des Lebens. Ist das Leben zerbrechlich?

Zuerst können wir den Titel analysieren, Ballade bedeutet ein Art Gedicht mit einer höche Idee zu übertragen.
Das Gedicht ist in zwei Teile aufgebaut. Der erste Teil gliedert sich in vier Strophen mit drei Versen.

Der Text ist eine Arbeit mit der Töne geprägt, weil es Kreuzreime als« sterben, herben, verderben » gibt und der Dichter hat weibliche und männliche Reime genutzt. Die erste Strophe ist über das Leben der Menschen, weil man über Kinder spricht, die auf wachsen. Und am Ende der ersten Strophe spricht man über Menschen und das Leben vergeht. Das Schiksal ist repräsentiert seit dem zweiten Satz mit der Verbindung zwischen « aufwachsen » und « sterben ». Die Metapher« Kinder mit tiefen Augen » bedeutet, dass das Kinder sind, die vor Jahren auch geboren sind. Diese Metapher ist mit dem Wort « Müdigkeit » verbunden. Der dritte Vers bedeutet, dass den Weg immer gleich geht. Die zweiten ersten Sätze zeigen, dass die Kinder nichts wissen. Es bedeutet, dass sie in der Ignoranz leben, sie wissen nicht, dass das Leben eine einzige Sache ist.

Die zweite Strophe ist überdie Natur, weil es sich um die Früchte und die Vögel handelt. Diese Strophe ist das Thema des Lebenszyklus geprägt. Die Wörter haben noch eine Konnotation mit dem Tod und das Leben. Die additive Form « und, und, und » markiert noch den Lebenszyklus. Das ist immer noch die selben Etappen. Diese Form markiert auch den Rhythmus des Gedichts. Der Anapher « Und » ist fünfundzwanzigen Male genutzt, eszeigt die Monotonie des Lebens. In dieser Strophe bedeutet der erste Vers, dass das Leben sich entwickelt. Es gibt die Idee der Geburt und des Todes. Die Natur ist mit dem Leben eines Menschen vergliechen, weil es den gleichen Prozessus für beiden ist. Diese zweite Strophe zeigt das Denken des Autors, weil es sich um noch die Zeit handelt, die sehr schnell vergeht und die Fragilité des Lebens. Aberals der Dichter schriebt es, die Früchte sind wieder aus den herben Früchte geboren. Eine Geburt remplace einen Tod. Vielleicht vertreten der Oxymoron « süsse » und « herben » das Leben und den Tod. Hofmannstahl nutzt die gleiche Stilfigur in der ersten Strophe mit « aufwachsen » und « sterben ».

Die dritte Strophe beschreibt die Gefühle eines Menschen und was ein Mensch in seinem Leben lebenkann, mit dem Beispiel « Lust » und «  Müdigkeit ». Die Wiederholung «und immer » insistiert auf dem Gefühl, dass das Leben immer auf das gleiche Schema beruht. In dieser Strophe kann man für das erste Mal bemerken, dass ein pronoun personal « wir » benutzt ist. « Wir » vertritt die Menschlichkeit und den Dichter.

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Diese Benutzung gibt einen personalen Sinn dem Text, weil Hofmannstahl zudieser Gruppe von Menschen gehört. Vielleicht schreibt er diese Behauptungen an der Platz der Anderen.

Die vierte Strophe spricht ein Thema umfangreicher an. « Strassen laufen durch das Gras » kann eine Metapher des Lebens sein. Der Mensch nutzt mehrere Wege in seiner Existenz. Vielleicht sind die Orte Etappen, deswegen spricht der Dichter über angenehme und unangenehme Orte.

Das kann auch einBild für die guten und die schlechten Erlebnisse des Lebens. Wir bemerken noch, dass diese Strophe das Leben mit dem Bild « voll fackeln Bäumen teichen » und den Tod mit dem Bild « totenhaft verdorrte... » enthählt.

Die vier ersten Strophen erzählen das Leben und die Zeit, die vergehen. Der Mensch macht immer die selbe Sache, man wachst auf und man stirbt, es gehört zu dem Schicksal. Aber...
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