Die berliner mauer - histoire allemand

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  • Publié le : 17 mai 2010
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Die Berliner Mauer

Die Berliner Mauer – Gerade in unserer Zeit ist es ein wichtiges Thema : Am 9. November 2009 wurde den 20. Jahrestag des Mauerfalls gefeiert. Aber was ist damals passiert ?
Es war eine schwere Zeit für Deutschland, als der zweite Weltkrieg endete. Das Land musste wiederaufgebaut werden : alles war zerstört, die Menschen litten unter vielen Nachfolgen des Krieges und hattenwenig Kraft. Es war eine Zeit, wo Deutschland allgemein schwach war, und ab 1944 (Jalta Konferenz) wurden Berlin und ganz Deutschland in 4 Zonen verteilt. Ab diesem Moment fingen neue Schwierigkeiten für Deutschland an. Wir können uns also folgenden Fragen stellen:
Warum wurde eine Mauer errichtet und wieso ist sie 40 Jahre später gefallen? Wer waren die Hauptakteure, und wer die Opfer ?
Wirwerden dieses Referat in drei Teile gliedern: Erstmal werden wir die Ursachen sehen, warum eine Mauer errichtet wurde und den Mauerbau; dann werden wir die Flucht trotz der Mauer erwähnen und Kennedys Besuch; zum Schluss werden wir den Weg zum Mauerfall besprechen.

Seit 1944 und der Jalta Konferenz waren Berlin und ganz Deutschland in 4 Zonen verteilt. Wegen des Einflussbereiches der Sowjetunionkonnten die besetzten Zonen Deutschlands am Marshall Plan nicht teilnehmen, da der Plan an Bedingungen geknüpft war, die im Widerspruch zu den Interessen der Sowjetunion standen: Der Ostteil (Besatzungszone Sowjetunion) blieb also ohne Hilfe.
Während im Westen sich die materiellen Lebenssituation für viele Menschen verbesserte, hatten besonders im Osten die Menschen unter der Sowjetunion zuleiden.
Ein anderes schwerwiegendes Problem war vor allem in Berlin die Existenz zweier Währungen (DM West und DM Ost) nach 1948. Viele Menschen verließen die sowjetische Zone und Ostberlin. Hunderttausende Menschen überquerten täglich die Sektorengrenzen innerhalb Berlins, die Wahrscheinlichkeit erwischt zu werden, war damals noch gering. Das kommunistische System sah nur einen Weg um denwachsenden Flüchtlingsstrom der DDR zu vermeiden : Die Sektorengrenze von Ost Berlin zu West Berlin mußte geschlossen werden. Am 15. Juni 1961 auf einer Pressekonferenz mit der Frage konfrontiert, ob die DDR am Brandenburger Tor eine Staatsgrenze mit allen Konsequenzen errichten wolle, erklärte Walter Ulbricht noch: « Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten ».
Aber zwei Monate später, in derNacht vom 12. zum 13. August 1961 wurde die Berliner Mauer unter der Leitung von Erich Honecker errichtet. Es war ein Wochenende und die meisten Berliner schliefen schon, als die DDR-Regierung begann, die Grenze zu schließen. Am Nächsten Morgen war die Grenze um Westberlin geschlossen. DDR-Grenztruppen hatten begonnen, Strassen aufzureißen, Stacheldrahtrollen und Stacheldrahtzäune zu errichten.Am15. August wurden die ersten Betonelemente und grosse Hohlblocksteine erstmals verwendet. Innerhalb der nächsten Monate wurde eine Mauer aus Steinen und Betonblöcken errichtet, die erste Generation der Berliner Mauer. 1975 gab es die vierte und letzte Generation der Mauer.

Die Berliner Mauer wurde zum Symbol des „Eisernen Vorhangs” zwischen Ost und West. Während man im Westen die Mauer als« Schandmauer bezeichnet », bezeichnet man sie in der DDR als « Antifaschistischen Schutzwall » vor. Die Propaganda spielt in der DDR eine grosse Rolle, aber überzeugt den grössten Teil der DDR-Bevölkerung nicht. Die Bewohner der DDR haben viele Fluchtgründe, wie zum Beispiel das Schulsystem oder ideologische, politische und allgemein soziale Ideen.
Vom 23. bis 26. Juni 1963 besucht US-Präsident John.F. Kennedy die Bundesrepublik Deutschland. Den Höhepunkt der Reise bildet sein Besuch in West-Berlin, wo alle Einwohner ihn als Garanten der Freiheit ihrer Stadt sehen. In einer großen Rede spricht Kennedy die legendären Worter aus: "Alle freien Menschen, wo immer sie leben mögen, sind Bürger Berlins, und deshalb bin ich als freier Mann stolz darauf, sagen zu können: Ich bin ein Berliner"....
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